FAQs

Fragen zum Müslisortiment

Unser neues Müslisortiment

Wir von Allos sind Ihr Frühstücksspezialist. Kundenwünsche werden individueller und Allos begegnet diesen Herausforderungen mit einem neuen Müslisortiment:

  • Einen Anteil von 20% Amaranth bieten unsere neuen Vita Korn Amaranth® Müslis und Breie. Als Nachfolger unserer beliebten Amaranth Müslis bieten diese Müslisorten langanhaltende Energie* ohne zu belasten. Neben dem hohen Amaranth-Anteil wird unser Vita Korn Amaranth® aus Vollkorngetreideflocken und Saaten, Früchten, Beeren, Nüssen oder Zartbitterschokolade hergestellt. Sie sind ein idealer Bestandteil eines ausgewogenen Frühstücks, da sie reich an Ballaststoffen sind und eine gute Quelle für Magnesium und Eisen oder Protein.

Wissenschaftliche Studien untermauern die Bedeutung eines ausgewogenen Frühstücks als wichtigste Mahlzeit des Tages. Eine unabhängige Studie der Universität Hannover zu unserem Allos Vita Korn Amaranth® Basis Müsli belegt: Während ein herkömmliches Basis-Müsli ohne Amaranth den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lässt, führt der Verzehr von Allos Vita Korn Amaranth® zu einem langsameren Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Die Vita Korn Amaranth® Breie sind durch ihren Amaranth-Anteil von 20% angenehm locker-luftig und beim Verzehr nicht belastend.

          (*Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei)

 

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  • Unsere drei Hof-Müsli Sorten Basis, Früchte und Schoko sowie die bewährten Rezepturen Bircher und Hildegards bieten vollwertige und ausgewogene Rezepturen für einen guten Start in den Tag. Unsere kernigen, rustikalen Mischungen vom Hof bildeneine perfekte Harmonie aus Gesundheit und Genuss. Sie beinhalten Getreidevollkornflocken, Saaten oder Nüsse und einen wertvollen Amaranth-Anteil von 5% in Bio-Qualität.

Die Allos Hof-Breie sind für alle das Richtige, die gerne warm frühstücken. Hergestellt werden unsere Hof-Breie aus Hafervollkornflocken, Mandeln oder Nüssen und einem Amaranth-Anteil von 5%.

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  • Zu gezuckerten Knuspermüslis, bieten unsere Amaranth Crunchy Müslis in den Sorten Beeren, Nüsse oder Schokolade eine echte Alternative, da sie anstelle von Kristallzucker nur mit Bienenhonig und Agavendicksaft gesüßt werden.

So lecker wie unser Allos Amaranth Crunchy sind unsere Allos Hof-Roasties, aber haben dafür 30% weniger Zucker. Getreideflocken, wertvolle Saaten und knusprige Flakes werden mit Agavendicksaft ummantelt und mit leckeren Nüssen, Früchten oder Schokolade angereichert.

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Werden die Allos Müslis auch in Großpackungen angeboten?

Weiterhin werden verschiedene Sorten unserer beliebten Cerealien im 1,5kg-Großgebinde angeboten.

Vita Korn Amaranth® in den Sorten Basis, Früchte und Schoko sowie Hof-Müsli Früchte, Schoko und Bircher gibt ab sofort im Naturkost- und Reformhandel in der beliebten Großpackung. Ideal für Familien und Stammverwender.

Zubereitungsempfehlung Vita Korn Amaranth® Breie sowie Hof-Breie

Für eine Portion etwa 150 ml Milch, Wasser, Reis- oder Mandelmilch erhitzen und über 60 g Brei (entspricht 8 gehäuften EL) geben. 

Circa 5 Minuten ziehen lassen. Fertig! Wir wünschen guten Appetit!

Unser Tipp: Besonders lecker schmeckt der Frühstücksbrei mit warmer aufgeschäumter Milch. Verwenden Sie dafür einfach den Milchaufschäumer für die Zubereitung von Kaffeespezialitäten. Natürlich können Sie die Zubereitungsempfehlungen nach eigenem Belieben verändern.

 

Fragen zu Amaranth

Wie funktioniert das Allos Poppverfahren?

Das Poppen ist die ursprünglichste aller Zubereitungsarten für Amaranth. Bei unserem speziellen Poppverfahren werden die Inhaltsstoffe schonend aufgeschlossen. Vor allem die Kohlenhydrate und Eiweiße sind danach leichter und besser verdaulich.

Das Allos-Poppverfahren ist ein sehr schonendes Verfahren, in dem die kleinen Körnchen in nur wenigen Sekunden aufpoppen. Eigene Untersuchungen über den Gehalt an empfindlichen essentiellen Aminosäuren vor und nach dem Poppen zeigen deutlich, dass diese Inhaltsstoffe nicht zerstört werden.

Wie sollten Allos Amaranth-Produkte gelagert werden?

Der Amaranthsamen hat einen nussähnlichen, typischen und deutlich pflanzlichen, oft kräftigen Geruch und Geschmack. Begründet liegt das in den Erntebedingungen. Die Amaranthpflanze stirbt nach der Kornreife nicht ab, sondern bleibt grün. Wird der Samen aus den bis zu einen Meter langen Blütendolden ausgedroschen, kommen die Körnchen auf den Sieben mit kleinen Blattstückchen in Berührung und es kann ausgetretener Pflanzensaft an ihnen haften bleiben. Nach dem Ausdreschen werden die Samen getrocknet, wobei der Pflanzensaft am Samen verbleibt. Er verleiht ihnen eine leicht herbe Geruchsnote. Je mehr Pflanzensaft an den Samen haften bleibt, desto intensiver kann die Ausprägung des pflanzlichen Geschmacks und Geruchs sein.

Wir empfehlen eine kühle und trockene Lagerung der Produkte, damit der dominante Eigengeschmack von Amaranth nicht sehr stark hervortritt.

Woher bezieht Allos das Amaranth?

Allos bezieht seinen Amaranth aus den Hochlandregionen in Peru und Indien – natürlich aus kontrolliert biologischem Anbau.

Da Amaranth eine Pflanze ist, die zum Wachstum und zur Reife eine ganz bestimmte, gleichmäßige Tageslänge benötigt, wie sie vorwiegend in den Regionen um den Äquator vorherrscht, ist Amaranth in Deutschland bislang kaum kultiviert.

Allos unterstützt seit 2013 den Amaranth-Anbau in Süddeutschland und fördert gemeinsam mit Bio-Landwirten die Kultivierung der Pflanze in Deutschland.

Handelt es sich bei der Verwendung um Vollkorn-Amaranth?

Das Amaranthkorn ist mit seiner essbaren und ballaststoffreichen Samenschale und dem Keimling fest verwachsen, sodass es immer als Ganzes gemahlen oder aufgepoppt. In Allos Produkten wird stets das ganze Amaranthkorn verarbeitet.

Ist Amaranth tatsächlich glutenfrei?

Im Amaranth sind die beiden Gluten- oder Klebereiweiße Gliadin und Glutenin nicht enthalten. Wird Amaranth in der Küche pur ohne den Zusatz von Getreiden verarbeitet, eignet er sich durchaus für eine glutenfreie Ernährung. Wird er in Verbindung mit anderen Cerealien angeboten oder gemischt, wird die Glutenfreiheit dadurch natürlich aufgehoben.

Eignet sich Amaranth auch für die Ernährung von Kleinkindern?

Amaranth eignet sich, verglichen mit allen anderen Getreiden, sehr gut zur Herstellung von Breien. Er kann zur Abwechslung des Speiseplans zum Beispiel anstelle von oder in einer Mischung mit Haferflocken und anderen Getreidesorten verwendet werden. Besonders einfach und schnell lassen sich mit dem Allos Amaranth-Poppkorn Obst- und Gemüsebreie herstellen. Heben Sie dazu das Poppkorn einfach unter die pürierten oder zerkleinerten Früchte.

Fragen zu Honig

Warum kommt Honig von so weit her?

Weltweit gibt es eine enorme Vielfalt verschiedener Honigsorten. Jede Region bringt ihren eigenen Honig hervor, dessen sensorische Eigenschaften das dortige Klima und die Pflanzenwelt repräsentieren. In Mexiko, Mittel- und Südamerika werden die größten Honigmengen produziert, da die Honigernte dort von einer üppigen Vegetation und günstigem Klima profitiert. Die in Deutschland erzeugten Sorten beschränken sich weitestgehend auf Raps-, Sommerblüten-, Heide- und Waldhonig.
Unser Anliegen ist es, die ökologische Imkerei weltweit zu fördern, denn sie sorgt für intakte Ökosysteme.

Der Gesamtbedarf an Honig in Deutschland liegt bei durchschnittlich 1,2 Kilogramm pro Person. Mit der inländischen Erzeugung können nur 20 Prozent dieses Bedarfs gedeckt werden. Deshalb werden jährlich rund 80.000 Tonnen Honig importiert.

Kann Honig schimmeln?

Honig zählt zu den wenigen Lebensmitteln, die nicht von Schimmelpilzen befallen werden können. Verhindert wird dies durch die hohe Konzentration an Frucht- und Traubenzucker, ferner durch andere keimtötende Inhaltsstoffe.

Was ist der Unterschied zwischen konventionell und ökologisch erzeugtem Honig?

Seit August 2000 sind die Anforderungen an ökologische Bienenhaltung durch die EG-Öko-Verordnung festgelegt. Damit ist der Begriff "Biohonig" geregelt.

Die wichtigsten Richtlinien der Verordnung im Überblick:

  • Kein Einsatz von synthetischen Chemikalien bei der Honigernte, der Behandlung von Krankheiten oder zur Desinfektion
  • Bienenkisten nur aus natürlichen Materialien (Holz, Lehm, Stroh)
  • Anstriche der Bienenkisten nur von außen und mit schadstofffreien Farben
  • Wenn eine Winterfütterung erlaubt ist, so muss der Anteil biologischer Zutaten 100 % betragen
  • Es darf nur Bienenwachs aus der eigenen oder einer anderen anerkannten Bio-Imkereien verwendet werden
  • Die Beschneidung der Flügel der Bienenkönigin ist nicht erlaubt
  • Besondere Sorgfalt, sachgerechte Gewinnung, Bearbeitung und Lagerung des Honigs muss gewährleistet sein 

Der Unterschied zwischen ökologischer und konventioneller Imkerei liegt somit in der Betriebsweise des Imkers. Der Zeitaufwand für die Bienenpflege ist bei der ökologischen Imkerei sehr viel höher, was sich natürlich auf den späteren Preis des Produktes auswirkt.

Wie hoch kann Honig erhitzt werden?

Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, sollte Honig nicht über 40°C erhitzt werden. Beim Süßen heißer Getränke sollte der Honig erst zugegeben werden, wenn das Getränk annähernd Trinktemperatur erreicht hat. Verflüssigt werden sollte fester Honig nur im Wasserbad.

 

Fragen zu Agavendicksaft

Wie süße ich mit Agavendicksaft und was sind die Vorteile?

Agavendicksaft enthält sehr viel Fruktose und süßt deshalb tendenziell stärker als Kristallzucker. 

Die Süßkraft im Verhältnis zu beispielsweise Zucker kann man jedoch nicht pauschalisieren. Die Geschmackswahrnehmung wird durch das Süßen mit Agavendicksaft deutlich beeinflusst: Agavendicksaft unterstützt den Eigengeschmack der anderen Zutaten. So schmeckt ein Obstsalat fruchtiger, wenn man ihn mit Agavendicksaft süßt. Milchspeisen haben einen abgerundeten Geschmack. Wir empfehlen, zunächst 100g Zucker durch 75gAgavendicksaft zu ersetzen und einen Teil der Flüssigkeit aus dem Rezept wegzulassen.

Agavendicksaft enthält neben der Fruktose auch Glukose. Diese Einfachzucker können vom Körper schnell verwertet werden. Beim Kristallzucker muss der Organismus die Saccharose erst in Fruktose und Glukose aufspalten. Im Agavendicksaft ist neben Calcium, Kalium und Magnesium auch Natrium und Eisen enthalten.

Wie wird Allos Agavendicksaft hergestellt?

Die Herstellung des Agavendicksaftes ist vergleichbar mit der Fruchtsaftherstellung. Der Agavensaft wird aus der blühenden Agavenpflanze gewonnen und eingedickt.
Der Saft bildet sich im Blütenschaft, solange er noch als Knospe (etwas größer als eine Ananas) mitten in der Blattrosette sitzt. Die dicken und faserigen Blätter rund um den Stamm werden abgeschlagen. Anschließend wird das "Herz" der Pflanze zerkleinert und das gewonnene Mus gepresst. Im nächsten Schritt wird der Saft gefiltert. Das Eindicken geschieht, indem das Wasser bei 80 bis 100°C verdampft wird, bis der Dicksaft gesättigt ist. Anschließend wird der Agavendicksaft abgefüllt. 

Weitere aufwendige Verarbeitungsschritte wie bei der Raffination von Industriezucker sind nicht notwendig.

Welche Agavensorte wird zur Herstellung von Allos Agavendicksaft verwendet?

Allos Agavendicksaft stammt aus der Blauen Agave (agavea tequilana).

Handelt es sich um Rohkost?

Nein. Das Eindicken des Agavensaftes zu Agavendicksaft geschieht, indem das Wasser bei 80 bis 100°C verdampft wird, bis der Dicksaft gesättigt ist.

 

Fragen zu Fruchtaufstrichen

Was unterscheidet Fruchtaufstriche von Konfitüren oder Marmeladen?

Die Bezeichnungen „Marmelade“ und „Konfitüre“ sind in der Konfitüren-Verordnung geregelt.

Marmeladen sind Brotaufstriche, bei denen nur Zitrusfrüchte und verschiedene Zuckerarten verwendet werden dürfen. Konfitüren sind streichfähige Zubereitungen aus Zuckerarten (meistens Haushaltszucker), Früchten oder Pulpen sowie Wasser. Die Haltbarkeit der Konfitüren wird durch den hohen Zuckergehalt und die Pasteurisation gewährleistet. Ihr Feststoffgehalt ist durch den Gesetzgeber definiert. Da sich der Feststoffgehalt aus dem Zuckergehalt ergibt, ist der Fruchtgehalt von Konfitüren begrenzt.

Fruchtaufstriche enthalten einen erheblich höheren Fruchtanteil als Marmeladen und Konfitüren. Des Weiteren werden bei Fruchtaufstrichen statt Zucker überwiegend Dicksäfte wie Apfeldicksaft oder Agavendicksaft zum Süßen eingesetzt. Somit steht bei den Fruchtaufstrichen der natürlich ausgeprägte Geschmack der Frucht im Vordergrund.

Fruchtaufstriche wurden ursprünglich für den Naturkostladen entwickelt, da es dort schon vor vielen Jahren die Nachfrage nach einem fruchtigen Brotaufstrich mit alternativer Süße und einem hohen Fruchtgehalt gab. Heute besteht auch im klassischen Lebensmitteleinzelhandel vermehrt die Nachfrage nach „weniger Süße und mehr Fruchtgeschmack“. Im Gegensatz zu Konfitüren, Marmeladen und Gelees gibt es für Fruchtaufstriche keine bindenden gesetzlichen Vorschriften.

Warum enthalten Fruchtaufstriche Pektin?

Um eine feste bis musartige Konsistenz zu erlangen, setzen wir in den Allos Fruchtaufstrichen Apfelpektin, Calciumcitrat und Zitronensaft ein.

Pektin ist ein natürlicher, pflanzlicher Inhaltsstoff, der in vielen Früchten vorkommt und bei der Herstellung zahlreicher Lebensmittel als Verdickungsmittel beziehungsweise als Geliermittel verwendet wird. Durch die Verwendung von Pektin wird eine Verbindung zwischen den Früchten, dem Fruchtsaft sowie den Süßungsmitteln hergestellt und dem Fruchtaufstrich die gleichmäßige, streichfähige oder gelierte Konsistenz verliehen. Das in unseren Fruchtaufstrichen eingesetzte Apfelpektin entspricht natürlich den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung.

Warum enthalten Fruchtaufstriche Zitronensaft?

Pektin benötigt einen bestimmten pH-Wert, um zu gelieren. Dieser wird mit Hilfe des Zitronensafts eingestellt.

Was ist Calciumcitrat?

Calciumcitrat ist das Calcium-Salz der Citronensäure und ein in der Natur weit verbreiteter Stoff, der von unserem Körper als Calciumquelle verwendet werden kann.

Calciumcitrat und Pektin sind als Lebensmittel erlaubte Zusatzstoffe, die gemeinsam der Gelierung von Fruchtaufstrichen dienen  Beide sind im Gegensatz zu sogenannten „Fertigpektinmischungen“ gemäß der EU-Öko-Verordnung zugelassen. Die genaue Dosierung von Calciumcitrat erlaubt uns eine präzise Einstellung der gewünschten Konsistenz der unterschiedlichen Fruchtsorten. Da sich Allos einer Volldeklaration verpflichtet hat, wird auch das Calciumcitrat in der Zutatenliste angegeben.

Wie lange sind Fruchtaufstriche nach dem Öffnen haltbar?

Allos Fruchtaufstriche werden in erster Linie mit alternativen Süßungsmitteln wie Agavendicksaft und weiteren Dicksäften aus Trauben und Äpfeln gesüßt, so dass die Zuckerkonzentration und somit auch die konservierende Wirkung sehr viel geringer ist als bei herkömmlichen Konfitüren oder Marmeladen. Weiterhin verzichten wir als Naturkosthersteller auf den Einsatz von Konservierungsstoffen. Demnach sind die Fruchtaufstriche anfälliger für Verderb und nach dem Öffnen nicht so lange haltbar.

Jede Sorte hat ihren eigenen Charakter und prägt den Fruchtaufstrich hinsichtlich Geruch, Geschmack, Konsistenz und Haltbarkeit nach dem Öffnen. Die Sorte Schwarze Johannisbeere hält sich zum Beispiel aufgrund der fruchteigenen Säure in der Regel länger als die süße Sorte Erdbeere.

Weiterhin wird die Haltbarkeit nach Anbruch des Glases von äußeren Einflüssen wie Temperatur und Kontaminationen aus der Umgebung bestimmt, so dass sie nach dem Öffnen des Glases sehr unterschiedlich sein kann. Um schnellem Verderb vorzubeugen, empfehlen wir, den Fruchtaufstrich ausschließlich mit sauberem Besteck aus dem Glas zu entnehmen. Das geöffnete Glas muss dann im Kühlschrank gelagert werden und sollte möglichst innerhalb einiger Tage nach dem Öffnen verzehrt werden.

Fragen zu herzhaften Aufstrichen

Wie wird Allos Hofgemüse hergestellt und ist es für Schwangere geeignet?

Unser Hofgemüse durchläuft in der Herstellung ein Hitzeverfahren, bei welchem das Produkt auf mindestens 75°C erhitzt wird. Dadurch werden Mikroorganismen und Bakterien abgetötet und das Produkt haltbar gemacht.

Beim Pasteurisieren unseres Allos Hofgemüses werden auch die einzelligen Parasiten der Toxoplasmen abgetötet, die für immungeschwächte Personen und Schwangere ein Risiko darstellen können.

 

Verschiedenes

Welche Allos Produkte sind gluten- und laktosefrei oder vegan?

Leider ist es uns aus produktionstechnischen Begebenheiten nicht bei allen Produkten möglich, Spuren von Gluten auszuschließen. Begründet liegt dies darin, dass zur Herstellung unserer Produkte sehr umfangreiche und komplexe Anlagen genutzt werden. Auch durch gewissenhaftes Reinigen dieser Maschinen, kann niemand mit letzter Sicherheit bestätigen, dass nicht Spuren einer Zutat vom vorher gefahrenen Produkt in das nächste gelangen. Als Pionier in der Naturkostbranche haben wir uns von Anfang an für eine vollständige Angabe aller Inhaltsstoffe eingesetzt. Detaillierte Zutatenlisten von allen unseren Produkten sind daher auf den Verpackungen und im Internet auf unserer Homepage zu finden. Bei allen unseren Produkten mit dem Glutenfrei-Logo wurden aufwendige Untersuchungen durchgeführt und wir können Spuren von Gluten ausschließen.

Allos hat sich der Volldeklaration verschrieben: die Zutatenlisten der Allos Produkte zeigen alle Zutaten, die in diesem Produkt eingesetzt werden, auch Verarbeitungshilfen werden in unseren Zutatenlisten genannt. Zusammengesetzte Zutaten wie Schokolade oder Margarine werden in ihren Einzelbestandteilen aufgezählt. Die eventuelle Verwendung tierischer Bestandteile wie Milch oder Butter ist aus der Zutatenliste ersichtlich.

Eine Übersicht über unsere glutenfreien, laktosefreien sowie veganen Produkte finden Sie hier: LINK

Was ist Palmfett und warum wird es in manchen Allos Produkten eingesetzt?

Bei der Herstellung von Lebensmitteln sind auch die technologischen Eigenschaften von besonderer Bedeutung. Für einige Allos Produkte wie beispielsweise Gebäck, benötigen wir für die Herstellung ein Fett, welches bei Raumtemperatur gut zu verarbeiten ist.  Palmöl und Palmkernfett sind hier zentrale und vor allem texturgebende Komponenten.

Nur mit flüssigen Pflanzenölen lassen sich weder Kekse herstellen noch maschinell ausformen. Deswegen wird neben Butter vor allem Margarine verwendet, deren Konsistenz durch die Kombination unterschiedlich fester und flüssiger Fette und Öle eingestellt wird. Geschmacklich sind beide Fette (Palmöl und Palmkernfett) weitestgehend angenehm mild bis neutral. Außerdem wird Palmfett nicht so schnell ranzig wie andere Öle, so dass Produkte, die dieses Fett enthalten, sich durch eine gute Haltbarkeit auszeichnen.

Bei dem von uns verwendeten Palmfett handelt es sich um Bio-Palmfett aus Kolumbien, welches zusätzlich RSPO (Roundtable of Sustainable Palm Oil) zertifiziert ist.

Um unsere Kunden immer transparent über die enthaltenen Zutaten zu informieren, führen wir bei allen Allos Produkten eine Volldeklaration der Zutaten durch.

Wir von Allos versuchen stets unsere Rezepturen nach den Prinzipien einer vollwertigen Ernährung zu optimieren und Alternativen zu Palmfett zu erproben. Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch an unsere Produkte und Voraussetzung für die Substitution von Palmfett wäre, dass das jeweilige Produkt weiterhin sicher und in der gleichen Qualität hergestellt werden kann. Erst vor kurzem haben wir die Rezepturen einiger unserer Produkte umgestellt. Unter anderem sind nun unsere Hof-Roasties, die Hof-Müslis sowie fünf von sechs Sorten der Vita Korn Amaranth® Müslis palmölfrei.

Wo kann ich Allos Produkte kaufen?

Direktbestellungen können Sie bei der Allos GmbH nicht vornehmen. Wir vertreiben unsere Produkte ausschließlich über den Reform- und Naturkostgroßhandel. Neben dem Bezug von Allos Produkten in Naturkostgeschäften und Reformhäusern haben Sie die Möglichkeit, unsere Produkte im Allos Online-Shop zu bestellen, den Sie unter http://shop.allos.de/ finden und der vom Händler Lavano GmbH für uns betrieben wird.

Für Fragen zu Konditionen, Lieferbedingungen und Versandkosten kontaktieren Sie bitte das Shop-Team: http://shop.allos.de/contacts/

Da die Geschäfte nicht direkt von uns, sondern über Großhändler mit Produkten beliefert werden, liegen uns keine Informationen darüber vor, welche Allos Produkte ein Geschäft in seinem Sortiment anbietet.

Gerne können Sie im nächstgelegenem Geschäft nachfragen, ob dieser das gewünschte Produkt führen wird oder auf Nachfrage für Sie mitbestellt. Wir vertreiben unsere Produkte ausschließlich über den Reform- und Naturkostgroßhandel.